Möchte ich die Verantwortung übernehmen?

  1. #1 Möchte ich die Verantwortung übernehmen?
    LauraK
    Hallo ihr Lieben,

    Ich mache mir zur Zeit ein paar Gedanken zum Pferdekauf und die Verantwortung, die er mit sich bringt.
    Ich wollte mir das hier einfach mal von der Seele schreiben, vielleicht habt ihr ja auch einen Ratschlag für mich.

    Der "Plan" sieht zur Zeit wie folgt aus: Ich bin 20 Jahre alt, in 2.5 Jahren beende ich mein Studium. Ich habe derzeit einen 400-Euro-Job, da ich davon aber nicht leben könnte (Miete, Auto, Essen,...) unterstützen mich meine Eltern noch mit monatlichem Unterhalt. Das heißt, ich bin derzeit noch komplett auf meine Eltern angewiesen, da ich mehr als ein 400-Euro-Job zeitlich neben dem Studium und eben dem Reiten nicht schaffen würde.
    Eigenes Pferd ist von meinen Eltern aus nicht drin, sie haben mit Pferden nicht viel am Hut und sagen, ich soll mich erstmal auf mein Studium konzentrieren. Ist ja auch völlig verständlich, deswegen akzeptiere ich das auch. Und ohne die finanzielle Hilfe meiner Eltern könnte ich mir ein Pferd im Moment absolut nicht leisten.

    Ich reite seit ich 11 bin und habe derzeit auch eine wundervolle Reitbeteiligung, die ich auf jeden Fall noch so lange wie möglich behalten will.
    Ich bin trotzdem seit einer Weile am sparen (durch Geld von den Eltern PLUS Job kann ich jeden Monat etwas zur Seite legen), um mir nach meinem Studium - sobald der entsprechende Job da ist, dass ich die laufenden Kosten übernehmen kann - den Traum eines Pferdes endlich zu erfüllen.

    Allerdings habe ich auch einige Bedenken, inwiefern mich ein Pferd denn auch "einschränken" wird. Bitte versteht das nicht falsch, ich stelle mir ein eigenes Pferd wunderbar vor, ich weiß jedoch auch, dass es eine Menge Stress bedeuten kann und viel Zeit, Nerven und Geld verschlingen kann. Und ich möchte mir darüber klar werden, wie viel ich bereit bin von mir zu "opfern" und wie viel ich bereit bin in Kauf zu nehmen.

    Das erste, was mir einfällt, sind meine Urlaube. Mehrmals im Jahr packt mich das Fernweh und ich fahre in den Urlaub. Schon seit ich klein bin gehen meine Familie und ich jedes Jahr im Sommer länger in den Urlaub (2 - 3 Wochen) und sehr oft auch noch mal im Winter über Silvester eine Woche. Dazu unternehmen wir gerne Kurztrips und ich fahre ab und zu noch mit Freunden weg (dieses Jahr war ich zB. eine Woche im Strandurlaub mit meiner besten Freundin, letztes Jahr waren wir eine Woche Reiten an der Nordsee).
    Mit Pferd ist das ja - etwas fies gesagt - Stress. Es muss immer jemand organisiert werden, der das Pferd versorgt.
    Im Prinzip war mein Plan immer, dass das Pferd dann einfach auch Urlaub bekommt und einfach auf der Wiese steht. Vorausgesetzt natürlich, es sieht jemand nach ihm, füttert, mistet, etc.

    Stelle ich mir das zu einfach vor oder kann das tatsächlich so funktionieren?

    Ich habe hier im Forum schon häufig gelesen, dass viele GAR NICHT in den Urlaub fahren - wegen dem Pferd, das die GANZE Freizeit verschlingt... Komplett auf Urlaube zu verzichten kann ich nicht, das weiß ich. Ich fahre einfach gerne weg, sehe was von der Welt, komme aus dem Alltag raus, entspanne.

    Wenn man es kritisch betrachtet bedeutet ein Pferd ja nicht nur Friede-Freude-Eierkuchen, sondern wirklich physische und psychische Belastung.

    Beispiel: Meine RB .
    Er hat einen sehr empfindlichen Rücken. Im Winter empfahl der Besi daher jemand einen Maßsattel. Durch den hat er wahnsinnige Rückenprobleme bekommen, klemmte beim Reiten unglaublich im Rücken, blockierte in der Schulter, korrektes Reiten war kaum noch möglich. Seither ist die Besi also am "rummachen" und JETZT erst scheinen wir uns einer Lösung zu nähern. In den letzten Monaten waren Sattler, Tierarzt, Ostheopathin, etc. pp . wirklich Dauergast. Wir haben gefühlte 25 Sättel ausprobiert und jetzt endlich scheinen wir einen gefunden zu haben, mit dem der Wallach keine Probleme hat/bekommt.
    Die Besi lief in letzter Zeit wirklich auf dem Zahnfleisch. Ständig zum Stall fahren , aber nicht um zu reiten oder um Spaß zu haben, sondern um sich mit Sattler und Tierarzt rumzuschlagen, von denen jeder eine andere Meinung hatte. Sattler sagte, es liegt nicht am Sattel. Tierarzt sagte, es liegt definitiv am Sattel. Die dritte Person sagt A, die vierte B, die fünfte C.
    Ich glaube, dass das unglaublich ärgerlich und frustrierend gewesen sein muss bzw. immer noch ist. Vor allem weil es sich eben über so lange Zeit gezogen hat. Mal hieß es jetzt wird's besser, dann wurde es das aber nicht.

    Mich "quälen" einfach ein paar Fragen...
    Bin ich wirklich bereit, mir STÄNDIG Gedanken darüber zu machen, was das Beste für mein Pferd ist? Futter, Ausrüstung, korrektes Reiten,... Einerseits MÖCHTE ich diese Entscheidungen treffen, irgendwann hat man es einfach satt immer nur die RB zu sein, man will selbst entscheiden, wo das Pferd steht, was wann gefüttert wird, wann und wie bewegt wird, aber andererseits frage ich mich eben ob ich mich wirklich der Verantwortung dieser Entscheidungen annehmen will.
    Bleibe ich da nicht vielleicht irgendwann "auf der Strecke"?
    Bin ich dazu bereit, auch ständig an MIR zu arbeiten? Jeder Fehler, jede Unwissenheit oder Unachtsamkeit meinerseits kann sich negativ auf das Pferd auswirken. Bin ich bereit, dieses Risiko zu tragen?

    Es geht mir absolut nicht um das Geld oder ob ich mir ein Pferd leisten kann. Sondern wirklich um den Aufwand, den Stress, die Einschränkungen, die ich mit einem Pferd in Kauf nehmen muss.

    Ich weiß, dass ich die letzte wäre, die nachdem sie sich ein Pferd gekauft hat auf einmal sagt "Oh, das ist mir doch zu viel Stress!" und es dann einfach wieder verkauft.
    Ich weiß, dass ich es irgendwie schaffen würde. So "Stress-Zeiten" sind ja eher nicht die Regel. Ich würde mich irgendwie durchbeißen.
    Aber ich habe - gemein gesagt - einfach keine Lust, dass ich irgendwann mit Pferd dastehe, dass ich eigentlich liebe, aber das mich trotzdem so viele Nerven kostet, dass ich den Kauf irgendwann bereuen könnte.

    Versteht ihr mich wenigstens ein bisschen?
    Ging es jemandem vor dem Pferdekauf vielleicht ähnlich? Wie ist es jetzt, hat es sich zum positiven oder negativen verändert?
    Sind meine Bedenken "normal" oder sollte ich den Pferdekauf lieber lassen, wenn ich mir solche Gedanken mache?
    Es ist ja wie gesagt auch noch eine ganze Weile hin bis ich einen Kauf ernsthaft in Betracht ziehen kann, wer weiß was ich dann denke wenn es soweit ist. Trotzdem würde mich interessieren, was ihr mir zu meinen Gedanken sagen könnt.
    Denn eigentlich stelle ich mir ein eigenes Pferd wunderschön vor
    Geändert von LauraK (13.06.2012 um 12:17 Uhr) Grund: Nachtrag

  2.   Alt 
    Werbung
     

  3. #2 Möchte ich die Verantwortung übernehmen?
    Conny38
    Respekt! Ist nicht so häufig, daß jemand vorm ersten Pferdekauf SO weit denkt.

    Bin ich wirklich bereit, mir STÄNDIG Gedanken darüber zu machen, was das Beste für mein Pferd ist? Futter, Ausrüstung, korrektes Reiten,...
    Bleibe ich da nicht vielleicht irgendwann "auf der Strecke"?
    Bin ich dazu bereit, auch ständig an MIR zu arbeiten? Jeder Fehler, jede Unwissenheit oder Unachtsamkeit meinerseits kann sich negativ auf das Pferd auswirken. Bin ich bereit, dieses Risiko zu tragen?
    Klingt supi, alleine weil du genügend Hintergrundwissen hast und dir Gedanken machst wie es mit der psychischen Schiene aussehen wird.

    Denn wenn du gewissenhaft und engagiert bist, JA es wird darauf hinauslaufen, daß du dir ständig um das alles Gedanken machst.

    Ob das für dich allerdings eine Einschränkung und Streß sein wird kannst nur du alleine beantworten.
    Es kann auch sein, daß man darin aufgeht und süchtig wird nach immer mehr nachdenken, hinterfragen, dazulernen, besser werden.


    Mit Pferd ist das ja - etwas fies gesagt - Stress. Es muss immer jemand organisiert werden, der das Pferd versorgt.
    Im Prinzip war mein Plan immer, dass das Pferd dann einfach auch Urlaub bekommt und einfach auf der Wiese steht. Vorausgesetzt natürlich, es sieht jemand nach ihm, füttert, mistet, etc.

    Stelle ich mir das zu einfach vor oder kann das tatsächlich so funktionieren?
    Das kann schon funktionieren wenn du an einem Pensionsstall stehst wo du dich mit anderen Einstellern zwecks Urlaubsbetreuung abwechseln kannst, oder der SB das komplett übernimmt. Vorausgesetzt dein Pferd ist soweit unkompliziert und fügt sich einfach in den dortigen Tagesablauf ein.

    Wenn dein Pferd allerdings aus gesundheitlichen oder anderen Gründen nicht "einfach so mitlaufen" kann z.B. wg. reduzierter Weidezeiten und Sonderbehandlung braucht wird es schon etwas schwieriger. Nicht alle Pferde kann man einfach so "mit auf die Weide schmeißen".

    Es MUSS nicht stressig werden -aber ob du willst oder nicht wird das Pferd einen großen Teil deiner Gedanken, deiner Zeit und ggf. auch deiner Flexibilität beherrschen.

    Wenn man es kritisch betrachtet bedeutet ein Pferd ja nicht nur Friede-Freude-Eierkuchen, sondern wirklich physische und psychische Belastung.
    Ja, das ist es. Und das kann leider auch öfters mal dann passieren wenn man es eigentlich gar nicht gebrauchen kann.

    *g* Trotzdem wiegen die tollen und schönen Seiten und die Freude daran natürlich für fast alle Leute die ganzen Einschränkungen weitaus auf, sonst hätten wir ja alle keine.

  4. #3 Möchte ich die Verantwortung übernehmen?

    Bisherige Benutzernamen:

    • Patty86
    Noone
    Ein paar Gedanken zu dem Thema auch hier:
    http://www.pferd.de/threads/590603-a...-verantwortung

  5. #4 Möchte ich die Verantwortung übernehmen?
    Springfloh
    Ich kann deine Gedanken verstehen und finde es auch gut, dass du sie dir machst.

    Als ich meine Stute bekommen habe, war ich 15 und da stand eher "oh ich bekomm ein eigenes Pferd, alles ganz toll" im Vordergrund.

    Klar, dass mit dem in Urlaub fahren ist so eine Sache. Wenn man allerdings eine RB fürs Pferd hat oder nette Stallkollegen die das Pferd in der Zeit betreuen ist das eigentlich kein Problem. Ich war jetzt noch nie länger als 10 Tage weg, aber das hat sich immer gut arrangieren lassen.

    Ja, bei mir ist es definitiv so, wenns dem Pferd schlecht geht, gehts mir auch nicht gut. Man macht sich Sorgen, leidet mit und das Pferd kann durchaus in Stress ausarten, wenn man vor der Uni, in der Mittags Pause und Abends in den Stall muss um Augensalben zu schmieren, Beine zu kühlen oder 5 Minuten zu führen. Wenn man eine halbes Jahr sein Pferd nur führen kann, sich mit Tierarzt, Sattler, Osteo usw. rum schlägt ist das auch frustrierend. Grad wenn der Grund nicht gefunden wird und jeder ne andere Meinung hat. Aber so ist das eben wenn man ein Pferd hat. Man trägt die Verantwortung, auch in nicht so guten Zeiten.

    Ich hab mit meiner Stute auch schon viel durch, bin zeitweise auf dem Zahnfleisch gegangen, war frustriert, weil einfach kein Land in Sicht war. Aber wenn dasnn wieder alles gut läuft, vergesse zumindestens ich die "Schattenseiten" des Pferdebesitzerdaseins

  6. #5 Möchte ich die Verantwortung übernehmen?
    Nebineleth
    Also ich hab seit September ein eigenes Pferd und hatte davor eines 2 Jahre zur Verfügung, also auch eigenes Pferd.

    Ich lebe und liebe für mein Pony, aber auf mich verzichte ich da nicht.

    Soll heißen, wenn ich in den Urlaub fahren möchte, dann tue ich das auch. Wenn ich mal spontan übers WE weg möchte, dann mache ich auch das. Dafür habe ich eine liebe RB die sich liebevoll ums Hü in der Zeit kümmert und zudem noch ein Mädel aus dem Stall als Aushilfe, die unsere kleine Diva dann auch beschäftigen kann.

    Wenn das Geld stimmt und dein Verlangen nach eigenem Pferd, dann spricht da nichts gegen. Du kannst trotzdem noch so leben wie du möchtest. Natürlich spielt sich das erstmal ein, dass du nach dem Job an wahrscheinlich 4-5 Tagen noch zum Pferd musst, aber das wird irgendwann Alltag und nicht mehr als Stress gesehen. Und wenn es so ist, dass man z.B. aber Abends gern noch mit den Freunden was essen gehen möchte,dann wird das Pferd halt an dem Tag ne Runde longiert für 30Min und gebürstet geknutscht und es freut sich dann auf Morgen.

    Ich selber hab auch die Bedürfnisse und stehe deswegen im Vollpensionsstall wo mein Pferd jeden Tag auf die Wiese gebracht wird und Nachmittags wieder rein gestellt wird,gemistet,gefüttert. So bleibt für mich genug Zeit mein Pferd genießen zu können und trotzdem noch "MEIN Leben" neben dem Pferd zu haben.

    Ich,meine Familie,mein Freund und meine Freunde kommen da alle sehr gut mit klar

    Zum Thema krank sein und Stress ... klar meine kleine Maus war auch schon "krank" bzw verletzt am Bein und dadurch war 1 Monat nur Schritt gehen drin und Morgens Mittags Abends Tabletten und Salbe,Schritt gehen. Aber auch hier hab ich eine Liebe RB ,liebe Stallmenschen,einen super Stallbesitzer der auch Medikamente geben würde und eine tolle Trainerin die sich viel in der zeit dann ums Pferd gekümmert hab bis ich von der Arbeit kam. Das ist alles eine Sache in was für einem Stall(klima) man steht. Alles machbar und mit einem kleinen Kind, einem Hund oder einer Katze wäre es kaum etwas anderes. Alles oder jedes Lebewesen was einem am Herzen liegt verursacht oin solchen Situationen "Stress" weil man sich Sorgen macht, aber die Zeiten gehen vorbei und tauchen evt erst garnicht auf gibt auch Pferde die ihr Leben lang nie was haben.

  7. #6 Möchte ich die Verantwortung übernehmen?
    carina1605
    Also für mich bedeutet mein Pferd auch keinen Stress!
    Er ist wirklich das beste was mir passieren konnte und ich würde es immer wieder so entscheiden- auch wenn man oft mal zweifelt (natürlich nur in schwierigen Phasen/Situationen).
    Mein Pferd steht auch in VP und wenn ich mal nen Tag keine Zeit habe (was nicht oft vorkommt) dann fahre ich halt mal nicht in den Stall bzw. gibts für solche Tage eine RB

    Hab aber auch Glück mit dem Stall und dem Pferd. Pferdel ist unkompliziert, noch nie krank gewesen (dafür Unfälle, aber halt nix normales), mit Sattel/Schmied unkompliziert. Wirklich ein Pferd zum aufsteigen und losreiten und ich hoffe das bleibt so!

    Ich denke wenn du bei der Pferdesuche bestimmte Kriterien schon berücksichtigst (bisherige Krankheiten, Exterieur , Charakter etc.) kannst du zumindest ein paar Dinge schon ausschließen (natürlich nicht zu 100%). Aber Leute die sich ein Korrekturpferd oder Pferd mit erheblichen Exterieurmängeln kaufen können natürlich die entsprechenden Zusatzaufwenden schon mit einplanen

+ Antworten
Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte

Ähnliche Themen zu Möchte ich die Verantwortung übernehmen?

  1. Das Gefühl , Verantwortung zu übernehmen
    Das Gefühl , Verantwortung zu übernehmen: hallöchen, ich spiele schon seid längerem mit...
    Von Gast117172 im Forum Sonstiges über Pferde
    Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 14.02.2012, 13:14
  2. Verantwortung
    Verantwortung: wie alt sollte man sein um eine reitbeteiligung...
    Von Isa99 im Forum Sonstiges-Archiv
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 11.08.2006, 11:46
  3. Verantwortung vom SB
    Verantwortung vom SB: Hallo, ich hätte mal eine Frage an euch. Was...
    Von Lotte06061999 im Forum Sonstiges-Archiv
    Antworten: 18
    Letzter Beitrag: 30.05.2006, 14:33

Weitere Themen von LauraK

  1. Suche RB für 2x/Woche im Raum 70563
    Hallo liebe Pferdebesitzer, Ich bin 19 Jahre...
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 19.09.2011, 14:38
  2. Während des Studiums ein Pferd kaufen?
    Hallo zusammen, Das hier ist einer der...
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 18.09.2011, 20:41
  3. Kosten für ein eigenes Pferd
    Hallo liebes Forum, Ich bekomme vielleicht...
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 23.08.2010, 21:36

Andere Themen im Forum Pferdekauf/ Pferdeverkauf

  1. 20.000 € für ein Pferd ?!
    Hey liebe Foris ! :) Habe hier mal ein...
    von Horsez_x3
    Antworten: 33
    Letzter Beitrag: 22.06.2012, 17:01
  2. Pferdekauf-Finanzplan
    Hallo! Ich überlege mir ein Pferd zu kaufen....
    von TinkerHexi
    Antworten: 40
    Letzter Beitrag: 13.06.2012, 23:02
  3. Fragen als PferdeVERkäufer
    Hallo, ich werde evtl. mein Pferd verkaufen....
    von Gast95118
    Antworten: 15
    Letzter Beitrag: 13.06.2012, 13:47
  4. 7500,- für ein Pony/Pferd.....wie sieht es aus?
    Hallo, früher dachte ich immer für 7500,-...
    von HaliMaLi
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 11.06.2012, 22:02
  5. Welches Pferd passt zu mir?
    Hallo Ihr Lieben, ich würde mir gern ein paar...
    von gawani76
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 07.06.2012, 11:55

Lesezeichen



Du betrachtest gerade Möchte ich die Verantwortung übernehmen?.