1. Rassenliste # 823
    Maja14
    Nokota Pferd

    Ursprungsland: USA, Nord Dakota
    Abstammung: lokale indianische Pferde, spanische Pferde, Vollblüter englischer Herkunft
    Größe: 145-170 cm
    Farbe(n): häufig Blauschimmel, manchmal auch Grauschimmel, Rappen, selten Fuchs, Kastanienbraun, Falbe, Mausfalbe, Palomino , Overo, Sabino
    Aussehen: rechteckiger Pferdetyp mit markantem Widerrist, schräge Kruppe, besonders niedrig angesetzter Schweif


    Die Nokota Pferde wurden um 1800 in Nord Dakota in den Little Missouri River Badlands von Viehzüchtern entdeckt und diese vermischten und kreuzten sie mit eigenen Pferden, welches zumeist Pferde spanischen Ursprungs oder indianische Pferde waren. Später kreuzte man auch Englische Vollblüter ein und es entstanden gute und robuste Ranchpferde.
    Die Pferde ähneln stark dem Typ des Quarter Horse, viele Pferde der Rasse verfügen zu den 3 Grundgangarten noch über den Passgang, welcher auch als „Indian Shuffle“ bekannt ist. Die Pferde werden als sehr intelligent und vielseitig beschrieben. Auf Distanzrennen, beim Westernreiten, Fuchsjagden, der Vielseitigkeit und in der Dressur und sogar im Springsport werden sie verwendet.
    Beim Nokota Pferd handelt es sich um heut meist halbwild oder wilde Pferde. Im frühen 20igsten Jahrhundert wurden die Pferde fast ausgerottet, als man Weideland für Rinder schaffen wollte.
    Als der Theodore Roosevelt Park 1940 erbaut wurde, wurden einige von den Pferden mit in dem Park eingegliedert. Diese Tiere konnten erhalten bleiben. Der Park sorgt heut regelmäßig dafür, dass die Herdengröße stabil und gleich groß bleibt. Die Zahl der dortigen Pferde beläuft sich auf 70-110 Tiere. In den 70ger Jahren begann das Gebrüderpaar Kuntz mit dem Kauf und der regelrechten Zucht der Pferde. Dies diente dem Erhalt der Rasse und 1999 wurde die Nokota Horse Conservancy ins Leben gerufen. Bald darauf gab es Zuchtbuchnummern. Bald schon war das Nokota Horse als eigene Rasse anerkannt und die Registrierung übernahm eine neu organisierte Zuchtvereinigung in Minnesota.
    Die Rasse ist in zwei Typen aufgeteilt: den traditionellen Ranch Typ und das leichtere Sportpferd, die sich durch Größe und Körperbau unterscheiden lassen und danach auch im Zuchtbuch unterschieden werden.


    Heck Pferd

    Ursprungsland: Deutschland, München, Zoo Hellabrunn, Zoo Berlin
    Abstammung: Gotland Pony, Island Pony, Konik, Przewalski Pferd
    Größe: 127-137 cm
    Farbe(n): Falbe, Mausfalbe, meist mit Aalstrich, Zebrastreifung an Beinen, keine weißen Abzeichen erlaubt
    Aussehen: großer derber Kopf, wenig Widerrist, kompakter kräftiger Körper, kräftige Hinterhand und Kruppe, widerstandsfähige große Hufe

    Das Heck Pferd ist eine Pferderasse, die dem ausgestorbenen Tarpan stark ähnelt.
    Die Rasse wurde durch die deutschen Zoologen und Gebrüder Heck Direktoren der Zoos in Hellabrunn (München), sowie des Berliner Zoos in einem Rückzüchtungsversuch entwickelt.
    1933 erblickte das 1. Fohlen dieses Versuchs das Licht der Welt im Münchener Zoo Hellabrunn. Es war ein Hengst .
    Zur Rückzüchtung verwandten die Zoologen Heck möglichst ursprüngliche und ähnliche Pferderassen wie den Tarpan. Sie kreuzten diese mit dem Przewalski Pferd, um auch die Wildpferdmerkmale wieder deutlicher zur Geltung kommen zu lassen, welche aus domestizierten Rassen verschwunden waren.
    Das erste Heck Pferd kam 1954 in die USA in den Chicago Zoological Park. Bereits ein Jahr später folgten zwei Stuten. Alle Pferde, die aus Deutschland nach Amerika verbracht wurden, stammten ursprünglich aus Hellabrunn, so dass man deren Stammbäume bis zu den 1. Zuchtversuchen zurückverfolgen kann.
    In den 60ger Jahren wurde die North American Association Tarpan von Heck von Pferdeliebhabern gegründet, um die Rasse zu fördern. Zu diesem Zeitpunkt gab es schon einige private Züchter, die die liebenswerten Ponys vor allem zum Fahren nutzten.
    Einige Züchter kreuzten die Heck Pferde auch mit anderen Rassen, um größere Pferde desselben Typs zu erhalten. Für diese Kreuzungen wurden vorwiegend Wales Ponys oder Araber genutzt. Hieraus entstand auch das Canadian rustic Pony. Es wurde durch diese drei Rassen entwickelt.
    Die Heck Pferde werden als besonders ruhig und freundlich beschrieben, gelten als neugierig und intelligent, sind allerdings auch bis heute eher unabhängig.


    Hirzai

    Ursprungsland: Pakistan
    Abstammung: Araber
    Größe: um 150 cm
    Farbe(n): Grauschimmel, kaum andere Farben vorkommend
    Aussehen: Edler Kopf mit breiter Stirn, mittellanger gewölbter Hals, kräftige und gut gelagerte schräge Schultern, kompakter kurzer und kräftiger Rücken, gerade Kruppe, kräftige Beine

    Die Rasse der Hirzai wird auf das Pferd eines europäischen Offiziers zurückgeführt, der um 1839 im ersten Anglo-Afghanischen Krieg den Shah begleitete. Dieses Pferd soll ein arabischer Hengst gewesen sein, den man mit einer Stute eines Stammesführers anpaarte.
    Bis heute besitzt Prinz Suleman Dawood Khan Kalat besonders wertvolle und repräsentative Nachkommen aus dieser Anpaarung.
    Die Pferd gelten als besonders ausdauernd, kräftig und sie werden für Rennen oder leichte Arbeit verwendet.
    Geändert von may_cotty (12.12.2009 um 17:43 Uhr) Grund: jetzt nur noch Rassen drinne

  2.   Alt 
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  3. Rassenliste # 824
    Maja14
    Deli Pony

    Ursprungsland: Indonesien, Insel Sumatra
    Abstammung: Batak Pony, Burma Shan Pony, Araber
    Größe: durchschnittlich 113 cm, bis etwa 122 cm vorkommend
    Farbe(n): meist Braune, aber auch Skewbalds vorkommend
    Aussehen: ein attraktiver Kopf, der gut geformt ist, ein hoch aufgesetzter und hoch getragener Hals, insgesamt stark arabisch geprägte Ponys, feine Knochenstruktur, gut gebaut

    Das Deli Pony ist eng verwandt mit den Ponyrassen: Sandelholz Pony, dem Batak Pony, dem Burma, sowie dem Burma Shan Pony, dem Java Pony, dem Bali Pony und zuletzt dem Timor Pony. Zu diesen Rassen wird es als achte Rasse gezählt.
    Ursprünglich kamen diese Ponys vermutlich von Sumatra, wahrscheinlich aus den Batak Hügeln. Man exportiert allerdings eine Reihe dieser Ponys nach Deli, der Rassename entstand daraus.
    Die Ponyrassen aus diesem Archipel sind schon sehr alt, vermutet wird, dass sie einst von Kaufleuten aus China und Pegu mitgebracht wurden Vermutet wird zu der Rasse der Deli Ponys, dass sie alternativ zum Burma Pony gezüchtet wurden und sich im Hochland Sumatras selbstständig weiter entwickeln konnten. Um 1375 kreuzte man bereits Arabische Hengste in die Rasse ein, die bis heute die Ponys stark prägen.


    Nangchen Pferd

    Ursprungsland: Nord Tibet
    Abstammung: bis heute unbekannt
    Größe: etwa 145-150 cm
    Farbe(n): häufig weiße, aber alle Grundfarben vorkommend

    Die Nangchen Pferde wurden erst im Jahr 1994 in der westlichen Welt bekannt, als ein französische Anthropologe in die Kham Provinz nach Nord-Tibet kam.
    Es handelt sich bei den Nangchen Pferden um eine Ponyrasse, die es vermutlich schon seit dem 9. Jahrhundert gibt und es keinen Zusammenhang zwischen ihnen und den anderen tibetischen Rassen. Auch mongolische Pferde, Araber, sogar Turkmenen schließt die Wissenschaft als direkte Vorfahren aus.
    Die einzigartigen Merkmale dieser Rasse sieht man in der enormen Anpassung an die großen Höhen der Region und des vergrößerten Lungenvolumens. 1995 wollte das Forscherteam um den französischen Anthropologen einige Pferde erwerben, um sie genauer studieren zu können, doch der Preis für die Ponys war so hoch, dass dies nicht gelang.
    Die Ponys sind besonders schnell, wendig und kraftvoll und weisen viele Merkmale eines modernen Rennpferdes auf. Sie werden nur Ponygroß, sind aber für die Region, in der sie sich entwickeln mussten sehr große Ponys. Viele Rätsel zur Entstehung dieser Rasse müssen erst zukünftig geklärt werden.

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    Taishuh

    Ursprungsland: Japan
    Abstammung: wahrscheinlich Mongolische Pferde
    Größe: unter 147 cm bleibend, meist 142 cm
    Farbe(n): Isabell, Kastanienbraun, Dunkelbraun, Braun, Falbe, manche Taishuh haben einen Aalstrich
    Aussehen: recht große derbe Köpfe, waagerechte Kopfhaltung Hals waagerecht angesetzt, kompakter Körper, kräftige Beine

    Die Pferderasse ist auch unter dem Namen Taisu bekannt und entstand auf der Insel Tsu in Japan. Entstanden sind die Pferde wahrscheinlich aus Mongolischen Pferden und Ponys. Es handelt sich bei dieser Rasse um eine uralte Pferdeart, die ihre Ursprünge im 8. Jahrhundert fand. 1920 zählte man noch um die 4000 Tiere, heute existieren gerade noch 65.
    Die Ponys sind dafür begehrt gewesen, dass sie als besonders Wesensfreundlich und lern-, sowie arbeitswillig sind und sie wurden vor allem von Frauen, hier meist Bäuerinnen und deren Kinder zum Reiten genutzt.
    3 Taishuh Ponys wurden in das nationale Tierhaltungszentrum nach Hokkaido geschickt, wo sie besondere Aufmerksamkeit erfuhren.
    Das Taishuh Pony besitzt enorme Ausdauer und die Fähigkeit mit wenig Futter auszukommen und extremen klimatischen Bedingungen trotzen zu können. Sie gelten also als enorm robust und widerstandsfähig.

  4. Rassenliste # 825
    haruka1988
    Hi,

    hier schnell wieder ein paar Fotos, dieses Mal vom:

    Hannoveraner:
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  5. Rassenliste # 826
    Maja14
    Tawleed


    Ursprungsland: Sudan
    Abstammung: einheimische Pferde, Berber, Araber
    Größe: um 140 cm
    Farbe(n): häufig sandfarbene und hellbraune

    Über das Tawleed Pferd aus dem Sudan ist nur wenig bekannt. Es entstand wahrscheinlich aus einheimischen Pferden und Arabern oder Berbern. Vorkommen tun die Tiere vor allem in der Region Khartoum und man nutzt sie vor allem als Reittiere.


    Vlaamperd

    Urpsrungsland: Südafrika
    Abstammung: Arabische Vollbluthengste, Friesische Pferde, Ostfriesische und Oldenburger Hengste, Flämische Pferde, Hackneys, Engl. Vollblut, Cleveland Bay
    Größe: 147-152 cm
    Farbe(n): alle Hengste sind Rappfarben, Stuten vorzugsweise Rappfarben, Dunkelbraune, Schwarzbraun, hellere Farben sind unerwünscht
    Aussehen, schweres bis mittelschweres Warmblut mit elegantem, barockbetontem Körperbau, langen Beinen

    Um 1820 wurden von Lord Sumerset mehrere Arabische Vollblut hengste nach südafrika verbracht. Man kreuzte diese Hengste mit ansässigen Stuten. Das Ergebnis war als Hantam Pferd oder Cape Horse bekannt.
    Anfang des 20gsten Jahrhunderts führte man erstmals Friesische Hengste nach Südafrika ein und kreuzte diese mit Hantam Pferden. Dazu wurden Hackneys, Oldenburger, Ostfriesen, Cleveland Bay Hengste eingeführt und zur Zucht eingesetzt. Während dieses Züchtungsprozesses starb das Hantam Pferd aus und wurde durch ein kräftigeres Reit- und Arbeitspferd ersetzt. Einige Blutlinien des Kap-Harness Pferdes kamen ebenfalls in diese neue Zucht.
    Eine der wichtigsten Grundlagen der neuen Züchtung war ein Hengst namens Kemp, der aus Ostfriesischer, sowie Oldenburger Zucht stammte. Der im Jahr 1930 geborene Hengst Scheepers hatte ebenfalls einen erheblichen Einfluss auf die weitere Zuchtentwicklung.
    Als diese Rasse noch in der Entwicklung steckte, verbot die Niederländische Regierung die Ausfuhr der Friesischen Pferde, um deren Zucht besser zu kontrollieren. Dieses Verbot wurde umgangen, indem die südafrikanischen Pferdezüchter ihre Friesen nun aus Belgien importierten und benannte die Pferde von nun an Vlaamse Perde (oder Flämische Pferde), daher stammt der spätere Rassenname Vlaamperd.
    Die Gesellschaft der Vlaamperdzüchter gründete sich 1983 in Bloemfontein, um die Erhaltung und den Schutz der Rasse zu gewährleisten.
    Die Rasse gibt es heute nur noch selten, wird allerdings in Südafrika zu verschiedenen Festivals gezeigt. Die Anzahl der Rassezugehörigen Tiere ist allerdings so gering, dass sie schon zu den vom Aussterben bedrohten Haustierrassen gezählt werden können.
    Nur in Südafrika ist das Vlaamperd als eigenständige und unabhängige Rasse geführt.
    Die Pferde gelten als freundlich, zeigen besonders schöne Bewegungen und geben vor allem ausgezeichnete Fahrpferde ab. Sie werden allerdings auch für Wanderreittouren von Touristen verwendet, zeigen ihr Können auf verschiedenen Festivals und sie sind veranlagt in der modernen sowie klassischen Dressur geritten zu werden.
    Zur Zucht werden nur Schwarze, Schwarzbraune oder Dunkelbraune Pferde herangezogen. Alle anderen Farben werden nicht anerkannt und sind für die Zucht unerwünscht.

  6. Rassenliste # 827
    Maja14
    Narym Pony

    Ursprungsland: Russland, Sibirien, Region um den Fluss Ob
    Abstammung: Wald Pferd, im Norden ursprünglich erhalten, im Süden verändert mit Trabern und Zugpferden
    Größe: 130-140 cm
    Farbe(n): torfbraun, zumeist mit Mehlmaul, hellere Innenohren, Aalstrich, im Süden auch Braune, Dunkelbraune möglich, wenig Abzeichen
    Besondere Kennzeichen: Unterhautfettschicht, dichtes Unterfell, besonders dichtes Langhaar, sehr kleine Ohren

    Das Narym Pony ist nah verwandt mit dem Ob Pony. Beide entstammen der Region um den Fluss Ob im westlichen Sibirien. Beide Rassen leben unter ähnlichen klimatischen Bedingungen und sind vom gleichen oder zwei verschiedenen Typen des ursprünglichen Waldpferdes abstammend, wobei das Narym Pony größer und kräftiger wird als das Ob Pony. Im nördlicheren Verbreitungsgebiet konnte sich das Narym Pony weitestgehend ursprünglich erhalten, während es weiter südlich gekreuzt wurde mit Trabern und Zugpferden, um bessere Eigenschaften zur Arbeit oder zum Fahren zu erzielen.
    Das Narym Pony ist an die extremen Witterungsbedingungen Sibiriens gut angepasst, ist besonders robust anspruchslos und widerstandsfähig, besitzt im Winter ein dichtes Unterfell, sowie eine Unterhautfettschicht, sowie besonders dichtes Langhaar, welches im Sommer vor Insekten schützt und im Winter vor dem kalten Wind.


    Ob Pony

    Ursprungsland: Russland, Sibirien, Region Jakutsien
    Abstammung: Waldpferd, Jakute
    Größe: etwa 130-140 cm
    Farbe(n): Falben in verschiedenen Schattierungen, Torfbraune, häufig mit Allstrich, Schulterstreifen, Zebrastreifen an den Beinen
    Aussehen: kleines Pony mit langem, meist karpfenartig hochgebogenem Rücken, Kopf ist mittelgroß, grob mit Ramsnase, kurzer, meist dicker Hals, schräge Schultern, wenig Widerrist. Stabile kräftige Beine, flache breite Hufe, dichtes Langhaar, Unterhautfettschicht, dichtes Unterfell

    In den Flussregionen des Irtysch und des Ob gibt es zwei miteinander nah verwandte Pferderassen, die sehr ursprünglich erhalten bleiben konnten, wobei allerdings das Ob Pony wohl die noch ursprünglichere Variante darstellt. Das Ob Pony sieht dem Jakute sehr ähnlich und Vermutungen gehen dahin, dass beide Rassen ebenfalls eng verwandt sind.
    Erste Forschungen zum Ob Pony begannen 1936.
    Man fand dabei unter anderem heraus, dass diese Ponys besonders langlebig und lang fruchtbar sind, zudem sind sie hervorragend an die klimatischen Bedingungen ihrer Herkunftsregion angepasst, wobei diese Ponys sommers wie winters als Last- und Arbeitstiere verdendet werden und dies unter schwierigsten Bedingungen für Mensch und Pferd.
    Die Pferde leben zumeist halbwild in den Sümpfen der Flussregionen, woher auch die flachen breiten Hufe rühren, die eine Anpassung an diese Bodenform darstellt.
    Das Ob Pony ist heute in ursprünglichem Aussehen selten geworden, dabei ist es in den nördlichen Waldgebieten Sibiriens von unschätzbarem Wert.

  7. Rassenliste # 828
    haruka1988
    Hi,

    melde mich auch mal wieder. Hier wieder ein paar Fotos, dieses Mal vom

    Holländischen Warmblut:
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Ich habe die AGB und Datenschutzerklärung durchgelesen und stimme zu.
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