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Reiterimmobilien
Für Reiter gibt es auf dem Markt der Immobilien eine recht ansehnliche Auswahl, wenn dies auch so ist, dass in bestimmten Gebieten Deutschlands der Markt weitaus größer ist, als in anderen.
Allerdings sind die Unterschiede bei den Immobilien auch enorm. So werden zum einen Immobilien angeboten, die einem herrschaftlichen Anwesen gleichen und die für eine gewerbliche Nutzung geradezu prädestiniert sind. Andere Immobilien erlauben gerade einmal die Haltung weniger Tiere, lediglich zur privaten Nutzung. Wichtig ist natürlich in erster Linie bei einer Reiterimmobilie, dass das Grundstück groß genug ist. Es muss möglich sein, Koppeln anzulegen oder es muss zumindest die Möglichkeit bestehen, zusätzliches Weideland in zumutbarer Entfernung anzupachten. Dabei kommt es immer darauf an, dass die Pachtung langfristig möglich ist und dass der Vertrag so geregelt werden kann, dass der Pächter nicht von heute auf morgen eine Kündigung der Fläche erhalten kann.
Weiterhin müssen ausreichend Stallungen vorhanden sein oder die Chance, bestehende Gebäude dahingehend zu erweitern. Dazu muss der neue Besitzer natürlicher im Vornherein wissen, wie viele Pferde er zu halten gedenkt und wie die Nutzung derselben aussehen soll.
Wer im Pferdesport erfolgreich sein will, der muss über ausreichend Möglichkeiten zum Training verfügen. Das bedeutet, dass ein Platz für Dressur und/oder Springen vorhanden sein muss. Das umliegende Gelände der Reiterimmobilie sollte so sein, dass die vorhandenen Reitwege abwechslungsreiches Reiten ermöglichen, so dass das Training auch ins Gelände verlegt werden kann. Viele Reiter legen zudem auf eine Reithalle Wert, damit sie auch bei schlechtem Wetter trainieren können. Vergessen werden sollte aber auch nicht das Wohnhaus, das für den Reiter annehmbar sein muss.