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Pferdefotografie

Jeder Pferdebesitzer oder Pferdeliebhaber wird sicherlich irgendwann einmal sein Pferd fotografieren wollen. Nun wird sich dabei aber recht schnell zeigen, dass dies gar nicht so einfach ist. Denn auch wenn es so aussieht, gehört aber eine Menge Fachwissen und auch Übung dazu, ein Pferd vorteilhaft zu fotografieren.



Bei der Pferdefotografie kommt es unter anderem darauf an, wie das Tier sich der Kamera präsentiert. Steht es frontal zur Kamera, kann es leicht zu solchen Fotos kommen, bei denen das Pferd einen riesigen Kopf hat und einen dazu unverhältnismäßig kleinen Körper. Das ist auch der Fall, wenn das Tier von schräg unten fotografiert wird. Ein Beispiel: Das Pferd soll von der Seite fotografiert werden, der Fotograf hat sich zur Aufnahme auf die Erde gehockt.

Schon sind in erster Linie ein dicker Bauch und ein extrem "langes" Pferd zu sehen, Kopf und Beine sowie der Hals treten in den Hintergrund und wirken klein und kurz. Eine so genannte offene Stellung des Pferdes ist immer wichtig.

Das heißt, dass die von der Seite gesehen beiden hinteren Beine, also bei der Aufnahme von links das rechte Vorder- und das rechte Hinterbein, näher zusammenstehen sollten, als die anderen Beine. Der Schweif sollte getragen werden, der Blick des Tieres aufmerksam sein, die Ohren gespitzt.



Wichtig bei der Pferdefotografie ist zudem, ob das Foto in Farbe oder in Schwarz - Weiß aufgenommen werden soll. Denn die Farben des Hintergrundes sind immer dabei zu beachten. Der Hintergrund sollte daher nie zu lebhaft erscheinen, schließlich soll er nicht vom Hauptmotiv ablenken.
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