Dressurpferde
Fast könnte man sagen, dass ein Pferd zum Dressurpferd geboren sein muss. Und zwar nicht nur vom Charakter her, sondern auch von seinem Exterieur.
Dabei gibt es deutliche Unterschiede bei den Dressurpferden.
Das klassische Dressurpferd ist eine deutsche Warmblutrasse. Diese Pferde findet man immer wieder als die Stars auf den internationalen Dressurvierecken. Hannoveraner, Westfalen oder auch die niederläische Zucht sind fü.
Allerdings mischen auch immer wieder Pferde der so genannten Barockpferderassen im Sport mit, Lusitanos, Lipizzaner oder Andalusier.
Diese Pferde zeigen eine besonders hohe Beinaktion und sind somit besonders begabt füsagen und Piaffen. Schwierigkeiten gibt es, wenn es an die Dressurün geht, die mehr das Athletische am Pferd fordern. Hier sind die deutschen Warmblüeutlich im Vorteil. Allerdings werden auch sie speziell fü Dressur gezü.
Gesucht wird von Zün immer ein Pferd mit großn Linien, nicht zu quadratisch und mit langen Beinen. Diese braucht das Pferd füssurlektionen wie Fliegende Wechsel und Traversalen sowie besonders fü Verstäungen in Trab und Galopp.
Hier ist auch eine besonders gute Vorerbeinaktion gefragt.
Besonders entscheidet auch die Läe von Oberarm und Oberschenkel üie Qualitäder Bewegungen. Der Winkel zwischen Oberarm und Unterarm sollte bei einem Dressurpferd mehr als 90 ° sein.
Neben diesen körlichen Fägkeiten ist natü auch der Charakter gefragt. Ein Dressurpferd darf nicht zu nervöein, sollte aber auch nicht üßg heißim Dressurviereck werden. Es muss Freude daran gewinnen, die Lektionen auszufüund sollte dabei auch immer eigenes Engagement und Vorwäsdrang zeigen, aber in einem Rahmen, der den Lektionen angemessen ist.